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Weizenmehl, Wasser, Sauerteig mit Kräutern (Weizenvorteig (Wasser, Weizenmehl), Kräuter (Bärlauch, Basilikum, Löwenzahn, Brennessel, Rucola, Kresse, Kornblumenblüten), Branntweinessig), Roggenmehl, Hefe, Jodsalz, Backmittel (Weizenmehl, geröstetes Gerstenmalz, Zucker, Pflanzenfettpulver, getrockneter Sauerteig, Enzyme)
| je 100g | % GDA* je 100g | |||
|---|---|---|---|---|
| Eiweiß: | 8,1 g | 16% | ||
| Kohlenhydrate: | 51,2 g | 19% | ||
| davon Zucker: | ||||
| Fett: | 1,1 g | 2% | ||
| davon gesättigte Fettsäuren: | ||||
| Ballaststoffe: | ||||
| Natrium: | ||||
| Energie: | 244 kcal 1022 kj | 12% | ||
| Broteinheiten: | 4,3 BE | (1 BE entspricht ca. 23g) |
96% Weizen, 4% Roggen
Unser Kräuterbaguette besitzt frisch beste Rösche. Im Plastikbeutel verpackt und vor dem Essen kurz aufgebacken (auf dem Grill oder im Backofen), entfaltet es wieder seine volle Genussfrische.
Mehr zur Brotlagerung erfahren Sie hier ->Link
Bärlauch ist nicht nur bei Bären beliebt!
Allium Ursinum, lateinisch für 'Lauch des Bären' ist ein ganz besonderes Zwiebelgewächs. Im Volksmund auch unter Hexenzwiebel, Waldknoblauch oder wilder Knoblauch bekannt, war es schon bei den Germanen und Kelten als Heilpflanze bekannt. Der Name entstand angeblich aus dem Volksglauben, dass Bären nach ihrem Winterschlaf zuerst Bärlauch fräßen.
Die Wildpflanze ist in den Wäldern Europas zu finden und wird eher selten kultiviert. Man erntet sie in der Zeit von März bis Mai.
Die jungen Blätter schmecken zunächst nur wenig nach Knoblauch. Mit zunehmendem Alter der Pflanze nimmt das Aroma zu. Sobald die Pflanze im Juni blüht, schmecken die Blätter recht streng. Das maßvolle Verzehren von Bärlauch verursacht, im Gegensatz zu Knoblauch, Zwiebel und Schnittlauch, keinen unangenehmen Körpergeruch.
'Bärlauch im Mai, das ganze Jahr keine Arznei', sagt ein Sprichwort. Unter Ärzten kursiert der Spruch: Bärlauch zu essen, ist unter 40 freiwillig, über 40 Pflicht.
Nach Auffassung der Volksmedizin ist Bärlauch gut für Magen und Darm, reinigt Nieren und Blase, entgiftet den Körper. Es soll Prostatabeschwerden lindern, ebenso wie Rheuma und Hautleiden. Sein duftendes, schwefelhaltiges Öl entlastet Leber und Galle und unterstützt dadurch das Verdauen fetter Speisen. Manche vertrauen auch bei Stresssymptomen wie Schlafstörungen, Schwindel oder Verspannungen auf die heilende Wirkung des Bärlauchs.
Das würzige Kraut fördert zudem das Konzentrations- und Erinnerungsvermögen und verhindert dadurch hoffentlich, dass es selbst wieder in Vergessenheit gerät.
Bärlauch enthält: Vitamin C, Sulfide (Allicin u.a.), Mineralstoffe und Spurenelemente (Magnesium, Eisen, Mangan), Biophenole, Carotinoide.
*GDA (Guideline Daily Amount): Richtwert für die Tageszufuhr eines Erwachsenen basierend auf 2000 kcal. Der persönliche Bedarf variiert nach Alter, Geschlecht, Gewicht, Aktivität, etc.
***Die Nährwertinformationen auf dieser Website sind berechnete Durchschnittswerte. Unterschiede in Herstellungstechnologie und Quellen von Zutaten können die Angaben zu den einzelnen Produkten genauso beeinflussen, wie regionale und saisonale Unterschiede. Produkt- oder Rezepturänderungen sind möglich und werden in regelmäßigen Abständen eingearbeitet. Die Auflistung der Angaben gibt den derzeitigen Stand wieder. Alle Angaben können ohne Bekanntgabe geändert werden. Es kann keine Garantie für eine 100%ige Vollständigkeit der Angaben übernommen werden. Irrtümer und Druckfehler vorbehalten.
letzte Änderungen: 13.Juli 2009